13. März 2016

 

Raketenpionier Harry O. Ruppe verstorben

Liebe Terraner!

 

Heute eine traurige Nachricht für alle weltraumbegeisterten Mitstreiter, die eine sanfte Sehnsucht zu den Sternen verspüren. Wieder gibt es einen wunderbaren Menschen, Visionär und Genius weniger auf unserem blauen Planeten.

 

Am Samstag verstarb der deutsche Raketentechniker Prof. Dr.-Ing. Harry O. Ruppe in einer Münchner Klinik. „Die grenzenlose Dimension Raumfahrt“ war ihm zeitlebens eine Herzenssache.

 

Die Wissenschaft verdankt dem ehemaligen Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München viel. Ruppes bahnbrechende Studien und Forschungen, die bis zu den Anfängen der ersten Mondsonde Pionier IV, dem NASA-Apollo-Programm und der Entwicklung des amerikanischen Space Shuttle zurückreichen, führten dazu, dass uns Erdenmenschen der Weltraum näherrückte.

 

In meinen jüngsten Büchern „Steinzeit-Astronauten“ und „Ungelöste Rätsel“ habe ich die Pionierarbeit des Raumfahrttechnikers gewürdigt. Mit Prof. Ruppe verbindet mich auch etwas Persönliches:  Der Weltraumexperte bewies Humor und war Mopsianer. Über die Späße meines außerirdischen Comichelden  „Rüsselmops“ hat er sich galaktisch amüsiert.

 

Unvergesslich bleibt mir die berührende Szene beim  A.A.S-One-Day-Meeting im Oktober 2013 in Ulm, als sich Harry O. Ruppe und Erich von Däniken auf der Bühne brüderlich in die Arme fielen.

Ein Bild für Götter!

 

Auf ins All – zurück zu den Sternen!

Harry O. ebnete mit den Weg dazu.

Er wurde 86 Jahre alt.

MERCI für alles!

 

REINHARD (Habeck)

 

Links:

http://www.deutsches-museum.de/fileadmin/Content/data/020_Dokumente/040_KuT_Artikel/2009/33-1-50.pdf

http://www.amazon.de/Die-grenzenlose-Dimension-Raumfahrt-Probleme/dp/3430178487

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© 2016 Reinhard Habeck