Silvester 2025

 

Jahresrückblick in eigener Sache

Liebe Mitflieger durch irre Zeiten!

 

Nützen wir die Zeit, die uns gegeben ist. Wir und alles auf Erden hat bekanntlich ein Ablaufdatum. Jetzt hat es das Jahr 2025 erwischt. Schon morgen geht der ganze Spaß wieder von vorne los und wir rufen: „Hurra, wir leben noch!“

 

Es gibt omnipräsente Erdenwürmer, die posten stündlich wichtige Sensationen ins Cybernetz. Meinereins schafft das bestenfalls sporadisch. Schande über mein Haupt, selbst die Weihnachts- und Neujahrspost aus aller Welt blieb unbeantwortet. Manchmal können es Monate der Funkstille sein, bevor ich Eigenbrötler aus der Schreibklausur erwache und ein Lebenszeichen setze. In diesem Jahr war es genauso. Obwohl sich auch in meiner Welt viel Unglaubliches getan hat, ich keineswegs untätig war. Zeit und Muße waren wieder gegen mich, um Erlebtes und Erdachtes an Interessierte weiterzugeben.

 

Für treue Weggefährten und Freunde der Fantastik, die meinem Stern weiter folgen möchten, hole ich an dieser Stelle ein paar ausgewählte Highlights im persönlichen Jahresrückblick nach. Schön der Reihe nach:

 

Januar:

Nervige Zahnarzttermine und Manuskriptstart zu WIEN STECKT VOLLER WUNDER.

 

Februar:

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit landete in Wien-Ottakring ein Außerirdischer! Es ist die 150-Kilogramm schwere Holzstatue meiner Comicsfigur Rüsselmops. Sie ist ein Relikt meiner Ausstellung „Galaktischer Humor mit Rüsselmops“, die ab der Saison 2017 den deutschen Galileo Park in Lennestadt bewachte. Das war bis Herbst 2024 so, dann übersiedelte mein galaktischer Eulenspiegel in einer Transportaktion in ein Werbestudio nach Steyr. Nur ein Zwischenstopp. Die eigentliche Überführung zum Familienplatz in Wien glückte zur Faschingszeit. Eine Handvoll Muskelmänner schaffte die Statue zu ihrem neuen Stammplatz in den Gastgarten des Wirtshauses „Ottakringer Stub‘n“. Dort begrüßt Rüsselmops bei schönem Wetter gerne Gäste. Das beliebte Online-Magazin Mystikum berichtete in der März-Ausgabe darüber.

https://www.mystikum.at/wp-content/themes/Mystikum-Magazin/ausgaben/Mystikum_Maerz_2025.pdf

https://www.youtube.com/shorts/ZtBoUAoCWM4?feature=share

https://ottakringerstubn.jimdofree.com/

 

März/April

Die Eier waren noch ungelegt. Ich steckte im Buchstress, war unterwegs in anderen Galaxien und für Terraner nicht erreichbar. Recherchen führten mich auf den Leopoldsberg, weiter nach Klosterneuburg sowie in die Wiener Museen und Gotteshäuser.

 

Mai:

Im Stift Klosterneuburg hatte ich einen Vortragstermin zu Mysterien in Wien und Umgebung. Ich begleitete eine Reisegruppe bei ihrer exklusiven Unterwelt-Tour durchs Stift und in die sagenhafte „12-Apostel-Zeche“, wo uns der Hausherr seine bizarren Schätze aus grauer Vorzeit und den Templern präsentierte.

 

Juni:

Bei München fand der GarchingCon13 statt. Etliche hundert Perry Rhodan-Fans, SF-Autoren und Fantasy-Künstler trafen sich zum galaktischen Gedankenaustausch. Ich war mit Büchertisch und einem humoristischen Enthüllungs-Vortrag vertreten. Titel: „Die Götter waren Rüsselmöpse!“  Danach folgten Städtereisen in die Kunstmetropolen Ulm und Basel.

https://www.garching-con.net/

 

Juli:

Am Programm stand die einwöchige Tour MYSTISCHES NIEDERÖSTEREICH, veranstaltet von Kopp & Spangler. Ich führte Teilnehmer zu wundersamen Plätzen, darunter zu den Kogelsteinen und dem Krahulez-Museum im Waldviertel, zur „steinernen Bibel“ in Schöngrabern, ins himmlische Kellerlabyrinth von Kronberg, zum keltischen Grabhügel Großmugl, in die Wunderwelt von Sollenau und nach Klosterneuburg mit der Unterkirche von St. Martin, der Schatzkammer vom Stift und der „12-Apostel-Zeche“. Unterstützung fand ich durch meine Forscherkollegen Simone und Mario Rank, Hannes Bauch, Toni Ebner, Ingrid und Dr. Heinrich Kusch und Dr. Arbeo Scherer-Ottenfels.

https://www.mystische-orte.at/

https://www.krahuletzmuseum.at/

https://www.himmelkeller.at/

https://www.traumlocation.at/wunderwelt-sollenau/

https://www.unterwelt-kusch.com/

 

August:

Letzte Vor-Ort-Recherchen zu WIEN STECKT VOLLER WUNDER in Museen, Kirchen und verstreckten Wiener Wunderorten.

 

September:

Mein PC mit Windows 8 gab den Geist auf. Nervenbedingt war meinereins ebenso nahe daran. Es gibt Momente, da taugt der „Blechtrottel“ nur noch als Wurfgeschoß. Das war so einer.  Als technische Null war ich auf hilfreiche Freunde angewiesen, die einen neuen Laptop installierten und die komplizierte Datenübertragen von alt nach neu schafften. Merci für das Wunder!

 

Passend dazu war nach Monaten intensiver Schreibarbeit das 500.000-Zeichen-Manuskript WIEN STECKT VOLLER WUNDER endlich fertig und der Autor gleichermaßen. Es folgte die Druckfreigabe und geduldiges Warten auf das „Baby“.

 

Oktober:

Für die Reiseveranstalter Kopp & Spangler begleitete ich eine exklusive OSTTÜRKEI-RUNDREISE.  Im Gespann mit Fremdenführer und Freund Arman M. Masooglu (er war x-Mal mit EvD unterwegs), besuchte unsere Gruppe sagenhafte Orte, die die archäologische Lehrmeinung auf den Kopf stellen, darunter Rätselfunde in Hattuscha , Yazilikaya und Alaca Höyük, Höhlenkirchen und unterirdische „Bunker der Vorzeit“ in Kappadokien, den Gipfel des Götterberges Nimrut Dagi mit seinen Monumentalfiguren sowie Göbekli Tepe und Karahan Tepe – so weit bekannt, die ältesten megalithischen Urstätten der Welt.

 

Wer mit mir die Anfänge der Zivilisation erkunden möchte, hat 2026 wieder die Gelegenheit dazu. Maximal können 22 Personen mit. Mehr dazu:

https://www.kopp-spangler.de/reise/goebekli-tepe-reise.html

 

Ende Oktober gab es noch ein Highlight: Das One-Day-Meeting der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (AAS). Veranstaltungsort war der ehemalige Mystery-Park (jetzt Jungfrau Park mit neuen Eigentümern) in Interlaken, wo sich Autoren, Forscher und Interessierte zum Gedankenaustausch trafen. Ich war mit Büchertisch und dem Vortrag „Paläo-SETI-Spuren in Bulgarien“ vertreten.

https://www.sagenhaftezeiten.com/

 

November:

WIEN STECKT VOLLER WUNDER kam frisch aus der Druckerei und wurde auf der Messe BUCH WIEN am Stand des KRAL-Verlages einem interessierten Publikum präsentiert.  

https://www.kral-verlag.at/item/Wien_steckt_voller_Wunder/Reinhard_Habeck/76280851

 

Zwei Tage später war ich bereits in Ägypten, wo ich für Kopp & Spangler wieder eine Reisegruppe „zu den letzten Geheimnissen der Pharaonen“ begleitete. Reiseleiter war wie immer der renommierte Ägyptologe Prof. Dr. Ahmed Osman, der mein Buch KLEOPATRAS WUNDERLAMPE und das Hightech-Wissen der Pharaonen (Kopp Verlag 2023) mit einem Vorwort krönte. Erlebt und gesehen haben wir wieder Unglaubliches. Dank Sondergenehmigung hatten wir die Cheops-Pyramide mit allen Kammern für uns alleine. Gleiches galt für das megalithische Osireion in Abydos. Ebenso fantastisch:  im Hathor-Tempel von Dendera, bekannt durch seine „Glühlampen-Reliefs“, waren neue Attraktionen zu bestaunen. Und natürlich stand das neu eröffnete Grand Egyptian Museum (GEM) mit am Programm.

 

Hier gilt dasselbe wie für Göbekli Tepe: Wer mit mir dabei sein möchte, hat dazu 2026 erneut die Gelegenheit. Interessierte können sich einen Gratiskatalog mit dem vielfältigen Reise-Angebot schicken lassen.

https://www.kopp-spangler.de/besondere-reisen.html

https://www.kopp-spangler.de/reise/aegypten-geheimnisse-pharaonen.html

 

Dezember:

Mit Partnerin Elvira blieb ich eine Woche länger in Kairo. Bei 23 Grad Plus recht angenehm. Dabei wiederholte sich ein ungeklärtes Phänomen, das uns seit Jahrzehnten begleitet: egal, ob im alten Ägyptischen Nationalmuseum am Tahrir-Platz, im großen Klosterkomplex der koptischen Markus-Kathedrale mit den sterblichen Überresten des biblischen Evangelisten Markus, aber auch mit dem kitschigsten Weihnachtsmarkt der arabischen Welt, und selbst im neuen großen Gizeh-Museum (GEM): überall waren wir fast ungestört und alleine. Shukran und Inshallah!

 

Kaum wieder zurück in Old-Vienna, der gegenteilige Effekt: sämtliche Weihnachtsmärkte vom Rathausplatz bis Schönbrunn vollgestopft mit Menschentrauben. In der 25-Millionen-Metropole Kairo war mehr „Luft“.  Seltsame Geschichte, ist aber wahr.

 

Das war’s, liebe Leute. Habt mit Euren Liebsten eine fröhliche Silvesterparty und rutscht frohgestimmt, gesund und glücklich ins neue Jahr! Es wird garantiert eine irrwitzige verrückte Zeit. Das hatte ich schon für 2025 prophezeit. Und was soll ich Euch sagen? Genauso war’s!

 

Prosit 2026, Rüssel hoch und auf zu den Sternen!

Guten Flug wünscht

 

REINHARD (Habeck)

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